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KJF hilft ! PDF Drucken E-Mail

 
Weil wir selbst wissen, wie wichtig Öffentlichkeit ist, wollen wir hier unsere Plattform nutzen und andere, sinnvolle Projekte vorstellen, bzw. unterstützen. Wichtig ist uns dabei eine ausgewogene Mischung zwischen nationalen, internationalen und vor allem regionalen Projekten & Organisationen.
Kennst Du auch solche Organisationen oder Hilfsprojekte ? Dann schick uns eine Info an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
 

World Vision - Zukunft für Kinder 

Seit über 25 Jahren Hilfe für Kinder und Familien weltweit      

World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Unterstützung von Kindern, Familien und ihrem Umfeld im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit. Als Christen unterschiedlicher Konfessionen helfen die Mitarbeiter von World Vision weltweit Menschen in Not, unabhängig von ethnischer Herkunft, Religion oder Nationalität.

Hilfe zur Selbsthilfe
Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Kinder als die schwächsten Mitglieder, aber auch als die Zukunftsträger einer Gesellschaft. Ihnen und ihrem Umfeld helfen wir im Rahmen von Regional-Entwicklungsprojekten. Diese umfassen Nahrungsmittelsicherung, medizinische Versorgung, Aids-Bekämpfung, Bildung und Gewerbeförderung. Durch konsequente und fortwährende Einbindung aller Bevölkerungsgruppen wird so nach und nach Hilfe zur Selbsthilfe geleistet! 

150 000 Patenkinder, 227 Projekte, 47 Länder
Die Regional-Entwicklungsprojekte werden vor allem durch Kinderpatenschaften ermöglicht. Mehr als 160 000 deutsche Paten und Spender unterstützen zur Zeit unsere Arbeit. Für Projekte der humanitären Nothilfe wie die Versorgung von Kriegs- und Hungerflüchtlingen sowie Opfern von Katastrophen erhalten wir zudem Zuwendungen öffentlicher Geber wie dem Auswärtigen Amt, dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) und der Europäischen Union. Insgesamt konnten im Finanzjahr 2007 durch private und öffentliche Zuwendungen 227 Projekte in 47 Ländern durchgeführt werden. 

Für mehr Informationen hier klicken

Kostenfreies Servicetelefon Mo.-Fr. von 8:00 - 20:00 Uhr unter 0800 - 0 10 20 22
 

 

 

 

 

 
  
 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BOS FOUNDATION 

Der Orang-Utan (Pongo pygmaeus) gehört mit Schimpansen, Bonobos und Gorillas zur Familie der großen Menschenaffen. Die Erbinformation des Orang-Utans ist zu 97 Prozent identisch mit der des Menschen. Somit zählt der Orang-Utan zu unseren nächsten Verwandten.

Er ist vorwiegend in den Tieflandregenwäldern von Borneo und Sumatra heimisch, bewohnt aber auch vereinzelt Sumpf- und Sekundärwälder. Man unter- scheidet zwei Arten, den Borneo- (Pongo pygmaeus) und den Sumatra-Orang-Utan (Pongo abelii), sowie drei weitere Unterarten des Borneo-Orang-Utans.

Orang-Utans sind sehr intelligent. Emotionen wie Wut, Angst und Glück kann ein Orang- Utan ebenso erfahren wie Aufregung und sogar Depression.

Bedrohung

Die Zerstörung des Lebensraumes stellt die größte Bedrohung für die Orang-Utans dar. Ehemals artenreiche Regenwälder sind zu Wüsten, Grassavannen und Industrieplantagen geworden.

Nach Angaben der Vereinten Nationen werden im Jahr 2022 etwa 98 Prozent der Regenwälder weltweit zerstört sein. 

Die rasante Abholzung tropischer Primärwälder, die massive Ausbreitung von uniformen Ölpalmplantagen, großflächige zerstörerische Waldbrände und der nationale sowie internationale Tierhandel treiben den Rückgang der Verbreitungsgebiete und das Aussterben der letzen Orang-Utan-Populationen weiter voran.

BOS Foundation

Die Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS) ist das inzwischen größte Primatenschutzprojekt weltweit, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, zusammen mit der indonesischen Bevölkerung die letzten Orang-Utans und ihren Lebensraum zu schützen.

Die Tätigkeitsbereiche der BOS Foundation sind:

  • Beschlagnahmung, Rehabilitation und Auswilderung von Orang-Utans

  • Schutz des Lebensraumes der Orang-Utans und vieler anderer Tierarten

  • Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung, Aufklärungsarbeit, Einbeziehung der lokalen Bevölkerung und Schaffung alternativer Einkommensmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung

  • Aufforstungs- und Kultivierungsaktivitäten, Wassermanagement und Feuerschutz, Überwachung der Regenwaldgebiete zum Schutz vor illegalem Holzeinschlag

Inzwischen kümmert sich die BOS Foundation rund um die Uhr um fast 1000 Orang-Utans.

Mehr als 500 Orang-Utans konnten seit der Gründung von BOS in geschützte Waldgebiete ausgewildert werden. Über 150 Tiere leben vorübergehend auf fünf bewaldeten Flussinseln in Zentral-Kalimantan.

Was können wir tun ?

Bewusst handeln !

In unserem täglichen Leben gibt es viele Möglichkeiten, etwas zum Schutz der Orang-Utans und ihres Lebensraumes Regenwald beizutragen. Ein sensibler und bewusster Umgang mit der Natur ist dabei ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Auch Du kannst persönlich zum Erhalt des Regenwaldes beitragen. Als Verbraucher hast Du die Macht, das Produktangebot auf den Märkten mitzubestimmen – denn die Nachfrage bestimmt das Angebot. Als Konsument musst Du dich deiner Macht bewusst werden und sinnvoll von davon Gebrauch machen.

Vorsicht ist bei folgenden Produkten geboten:

Palmöl

Wegen der international wachsenden Nachfrage nach Palmöl als „Biokraftstoff“ werden die Regenwälder Südostasiens gezielt in Brand gesteckt und zerstört.

Auch deutsche Firmen importieren große Mengen Palmöl zur Herstellung von Lebensmitteln wie Schokolade, Eis oder Chips, sowie als Zusatz für Cremes und Seifen, Wasch- und Reinigungsmittel. Häufig versteckt sich Palmöl unter Pflanzenöl bzw. Pflanzenfett.

Papier

Deutschland ist neben den USA und Japan der drittgrößte Papierverbraucher der Welt. Bei der Herstellung von Zellstoff aus Holz werden nicht nur riesige Waldgebiete zerstört, sondern auch Luft und Wasser verschmutzt, sowie ungeheure Mengen an Energie verbraucht.

Achte auf den bewussten und sparsamen Umgang mit Papier. Kauf nur Recyclingpapier und achte auf Umwelt-Siegel (z.B. „ÖKOPA“ oder „Blauer Engel“).

Was können wir sonst noch tun ?

Fördermitgliedschaft

Als Fördermitglied von BOS Deutschland unterstützt man die Projekte der BOS Foundation in Borneo zur Rehabilitation und Auswilderung von Orang-Utans und zum Schutz ihres Lebensraumes Regenwald.

Die Kreisjugendfeuerwehr Gifhorn hat bereits eine Fördermitgliedschaft übernommen (privat finaziert !).

Schafft Lebenswald! 

BOS schafft durch ein einzigartiges Renaturierungskonzept in Samboja Lestari die vielleicht letzte Zufluchtstätte für Orang-Utans, Malaienbären und andere bedrohte Arten in Borneo.

Unter www.schafft-lebenswald.de kannst man für nur 3 Euro pro Quadratmeter im Aufforstungsgebiet Samboja Lestari symbolisch Land erwerben und Regenwald wieder entstehen lassen. Man erhält die Geokoordinaten seiner Quadratmeter und persönliche Zugangsdaten mit Zertifikat.

"Adoption" eines Orang-Utans

Die Rehabilitation eines Orang-Utans dauert durchschnittlich sieben Jahre. Mit dem Spendenbeitrag werden medizinische Versorgung, Nahrung, Unterbringung und Training der Orang-Utans in der Station finanziert.

Wenn man einen Orang-Utan adoptiert, erhält man eine persönliche Adoptionsurkunde, die Lebensgeschichte und Fotos „meines“ Orang-Utans. Zudem bekommt man regelmäßig neue Informationen und aktuelle Fotos zugesandt. Sogar der Besuch des Schützlings in einer der Stationen ist unter Einschränkungen nach Absprache möglich.

Leider ist eine Adoption "relativ" teuer (2.000€ pro Jahr) und ist für eine Einzelperson nicht oder nur sehr schwer zu finanzieren.

Aber vielleicht gibt es ja Möglichkeiten, in einer großen Gruppe etwas zu bewegen. Stellt Euch zum Beispiel mal vor, alle 73 Jugendfeuerwehren aus unserem Landkreises würden mitmachen, einen Aktionstag im Jahr veranstalten, dabei auf die katastrophale Situation aufmerksam machen und ein wenig Geld durch verschiedene Aktionen an diesem Tag sammeln (z.B. durch den Verkauf von kleinen selbstgebastelten Werken). Der Beitrag für diese sinnvolle Adoption würde sich gerade einmal auf weniger als 30 € pro Jugendfeuerwehr belaufen.

Damit würden wir ein wirklich tolles Zeichen setzen und einem Orang-Utan (dem man einen eigenen Namen geben könnten...wie wäre es z.B. mit "Florian Gifhorn"?) eine Zukunft schenken !

Was haltet Ihr von dieser Idee ? Habt Ihr auch Ideen oder Vorschläge wie man etwas für die letzten Organ-Utans tun kann ?

Schickt uns Eure Meinung und Eure Vorschläge an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Deine Meinung ist uns wichtig !

Mehr Informationen zu BOS-Deutschland und allerhand interessante Informationen bekommt Ihr unter

http://www.bos-deutschland.de/

 
   

 
  "Heather Enterprise (HE)" 

Hinter Heather Enterprise steht das Seminarfach (sf6) Politik des Theta-Jahrganges vom Gymnasium Hankensbüttel. Für ein Jahr gründete der Jahrgang ein JUNIOR-Unternehmen, eine Aktion des deutschen Instituts der Wirtschaft in Köln. Das notwendige Kapital wurde mit Anteilsscheinen je 10 € von 92 Aktionären finanziert, das erwirtschaftete Kapital wird am Ende des Projektjahres zu gleichen Teilen auf alle Aktionäre aufgeteilt.

Heather Enterprise setzt auf Nachhaltigkeit und auf einen hohen Verarbeitungs- und Qualitätsstandard, um mit der Konkurrenz schrittzuhalten und um das erstes Ziel, den JUNIOR-Landeswettbewerb in Hannover in Mai 2009, erfolgreich zu bestreiten.

Das Unternehmen besteht aus verschiedenen Abteilungen:

• Vorstand
• Finanz- und Verwaltungsabteilung
• Marketingabteilung
• Produktion (Foto/Kubb)
 

die ausschließlich von den Schülern besetzt, bearbeitet und geleitet werden. 

 

Heather Enterprise stellt wirklich tolle Produkte wie das Gesellschaftsspiel Kubb oder verschiedene Postkarten mit regionalen Charakter her. 

Was ist Kubb ??? 

Kubb ist ein Gesellschaftsspiel, welches im Freien gespielt wird. Zwei Mannschaften (bestehend aus 1-4 Spielern) kämpfen abwechselnd in Runden um den Sieg. Ziel des Spiel ist es, den König mit einem Wurfholz umzuwerfen, davor müssen jedoch alle gegnerischen Kubbs (=Klötze) im gegnerischen Feld umgeschmissen werden.  

Wir sind echt schwer begeistert ! Nicht nur von den Produkten, die wir selbst ausgiebig getestet haben, sondern auch von dem Engagement der Schülerinnen und Schüler !

 Unser Fazit: Absolut empfehlenswert !!! 

Mehr Info´s zum Projekt bekommst Du unter

 

 

http://www.heather-enterprise.de/

 Kubb - das Schwedenschach

 

 

HE Postkartenmotiv "Wittingen"

 

 

HE Postkartenmotiv "Isenhagen"

   

 

 Amnesty International

Seit 60 Jahren für die Menschenrechte weltweit aktiv

 

 

 

Von der Öffentlichkeit gehört, von Menschenrechtsverletzern gefürchtet: Amnesty International ist eine weltweite, von Regierungen, politischen Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich Amnesty gegen schwer wiegende Menschenrechtsverletzungen. Amnesty ist Teil einer Bewegung, in der Menschen zusammenkommen, um sich gemeinsam gegen Menschenrechtsverletzungen einzusetzen - und zwar nicht abstrakt, sondern ganz konkret und für Tausende, die in Gefahr sind. 1977 erhielt Amnesty International den Friedensnobelpreis.

 

Die Stärke von Amnesty liegt im freiwilligen Engagement von mehr als zwei Millionen Menschen weltweit: Junge und Alte verschiedenster Nationalitäten und Kulturen beteiligen sich. Sie alle bringen unterschiedliche religiöse und politische Einstellungen und Lebenserfahrungen mit. Aber alle setzen ihre Kraft und Fantasie ein für eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen. Sie engagieren sich für die Opfer und unterstützen und schützen Menschenrechtsverteidiger. Jeder kann sich an unseren Aktionen beteiligen und Veränderungen bewirken. Das Credo von Amnesty International lautet: Du kannst.

Amnesty International ist in über 100 Ländern vertreten. In Deutschland engagieren sich rund 100.000 UnterstützerInnen in 700 lokalen Gruppen, Jugend-, Länder- und Themenkoordinationsgruppen mit Amnesty für die Verteidigung der Menschenrechte. Amnesty International finanziert sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Regierungsgelder nimmt Amnesty nicht an, um finanziell und politisch unabhängig zu bleiben. 

 

 

Mehr Informationen bekommst Du unter http://www.amnesty.de/

 

 

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