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Spiele & Rätsel PDF Drucken E-Mail

 

Chill out ! Hier kannst Du dich ein wenig entspannen und eine Runde (...oder zwei) spielen oder rätseln...

Viel Spaß !!!


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Rätsel - Rätsel - Rätsel - Rätsel - Rätsel - Rätsel - Rätsel - Rätsel - Rätsel


                                                                                             
 

1. Was ist ein Rüstwagen?
a. Er befördert Gerüste, mit denen einsturzgefährdete Häuser abgestützt werden können.
b. Damit werden die Feuerwehranzüge transportiert.
c. Er ist eine fahrende Werkstatt.

2. Was macht der Schlauchtrupp?
a. Er verlegt die Schläuche.
b. Er transportiert das Feuerwehrschlauchboot zum Einsatzort.
c. Er rollt die Schläuche nach dem Einsatz auf.

3. Bei welchen Bränden setzt man häufig auch Löschhubschrauber und Löschflugzeuge ein?
a. Bei Hochhausbränden
b. Bei Waldbränden
c. Bei Zimmerbränden

4. Wo findet man die größten und schnellsten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr?
a. In großen Häfen
b. In Großstädten
c. Auf Flughäfen

5. Wofür legt man einen Schaumteppich?
a. Damit Menschen aus brennenden Häusern auf eine weiche Unterlage springen können.
b. Damit bei Notlandungen von Flugzeugen weniger Funken entstehen.
c. Damit ausgelaufenes Öl sich auf einer Wasseroberfläche nicht ausbreiten kann.

6. Wodurch ist ein Löschboot bei der Brandbekämpfung vor Feuer geschützt?
a. Feine Spritzdüsen hüllen es in einen Wassernebel.
b. Es wird von einem zweiten Löschboot gesichert.
c. Es kann bei Gefahr untertauchen.

7. Bei einem Schiffsbrand muss man besonders darauf achten, ...
a. ... dass die Ladung kein Feuer fängt.
b. ... dass kein Öl ausläuft.
c. ... dass nicht zu viel Löschwasser in das brennende Schiff gelangt, weil es sonst untergehen kann.

8. Wie verständigen sich Taucher unter Wasser?
a. Mit Handzeichen
b. Mit Sprechfunkgeräten
c. Mit einer Signalleine

9. Was gehört nicht zur Ausrüstung eines Feuerwehrtauchers?
a. Handschuhe
b. Flossen
c. Feuerwehrhelm

10. Seit wann gibt es freiwillige Feuerwehren?
a. Seit der Römerzeit
b. Seit dem Mittelalter
c. Seit etwa 1850

 

Und? Hast du alles richtig beantwortet? Die Lösung findest du hier.


Erste-Hilfe-Quiz, Teil 1

Kannst Du einem Menschen das Leben retten? Teste Dich!

Wenige Griffe der Ersten Hilfe sind wirklich lebensrettend. Es ist denkbar einfach, sie zu beherrschen.

(Die Antworten kannst Du sehen, wenn Du den Text unterhalb von "Antwort" markierst)

  

Frage 1:

Nach § 323c „Unterlassene Hilfeleistung“ des Strafgesetzbuches gilt, „Wer bei Unglücksfällen nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit einer Geld– oder Freiheitsstrafe bestraft“. Die Freiheitsstrafe beträgt bis zu...

A)        6 Monate

B)        1 Jahr

C)        2 Jahre

D)        lebenslänglich

Antwort:

1 Jahr. 

Strafbar macht sich, wer nicht hilft. Im Gegensatz dazu wird der Helfer nicht strafrechtlich belangt, wenn er im Bemühen zu helfen noch mehr Schaden zufügt. Es ist demnach immer besser, etwas zu tun. 

Frage 2:

Bei einem Unfall kommt es oft zum Schock - das Opfer zeigt dann folgende Symptome: blasse Haut, Unruhe, Lufthunger, Benommenheit bis Bewusstlosigkeit, flacher und schneller Puls und niedriger Blutdruck. Allgemein bekannt ist, dass die Beine beim Schock hoch gelagert werden sollten. Doch in manchen Fällen ist es besser, den Oberkörper aufzurichten. Dies ist der Fall...

A)             bei Verletzung von Blutgefäßen, insbesondere von Schlagadern

B)            Blutungen im Schädelinneren

C)            beim Schock infolge eines Herzinfarkts

D)            bei Knochenbrüchen 

Antwort:

Beim Schock infolge eines Herzinfarkts

Beim Schock infolge eines Herzinfarkts. Nur beim so genannten kardiogenen Schock sollte der Oberkörper hoch gelagert werden. Diese Art des Schocks besteht bei einer Abnahme der Pumpleistung des Herzens infolge von Lungenembolie, Herzmuskelentzündung, Herzklappenfehler oder eben einem Herzinfarkt. Bei Verletzungen von Blutgefäßen, Blutungen und Knochenbrüchen dagegen folgt eine Verminderung des Blutvolumens. Infolgedessen kann es zu einem so genannten hämorrhagischen Schock kommen, auf den man am besten mit Flachlagerung bzw. Hochlagerung der Beine reagiert. Bei Knochenbrüchen sollte die Lage im Allgemeinen gar nicht verändert werden. 

Frage 3:

Sie fahren an einen Verkehrsunfall heran. Im Unfallauto liegt ein Bewusstloser. Was tun Sie?

A)             Gar nichts, um eigenen Verletzungen vorzubeugen

B)             Sie bergen den Bewusstlosen mit Hilfe des Rautek-Griffes

C)            Sie ziehen das Opfer schnellstmöglich an beiden Armen aus dem Auto.

D)            Sie setzen sich neben den Bewusstlosen auf den Beifahrersitz und versuchen ihn anzusprechen 

Antwort:

Sie bergen den Bewusstlosen mit Hilfe des Rautek-Griffes.

Der Rautek-Griff: Der Helfer tritt hinter den Verletzten und fasst unter den Achseln hindurch den Arm auf der Innenseite des Kraftwagens. Dieser wird vor dem Oberkörper angewinkelt vom Helfer mit beiden Armen gefasst. Dann wird der Bewusstlose heraus gehoben. Dies geschieht am leichtesten durch ein Nachhintenbeugen des Helfers. So kann der Verletzte von den Knien gestützt werden. Danach sollte er vorsichtig vom Unfallfahrzeug weggezogen werden. 

Frage 4:

Ein Teil der Todesopfer im Straßenverkehr erliegen nicht ihren Verletzungen, sondern sterben durch das Eindringen von Blut oder Erbrochenem in die Luftwege und Lungen. Dieser Teil der Opfer könnte mit der stabilen Seitenlage gerettet werden. Er beträgt…

A)             5 Prozent

B)            10 Prozent

C)            15 Prozent

D)            30 Prozent 

Antwort:

15 Prozent

15 Prozent der Todesopfer im Verkehr ersticken an ihrem eigenen Blut oder Erbrochenen.

 Frage 5:

Das drehen eines Bewusstlosen in die stabile Seitenlage erfolgt in mehreren Schritten: Erstens wird der Bewusstlose in Hüfthöhe etwas angehoben und der nahe Arm unter sein Gesäß geschoben. Zweitens wird das nahe Bein etwas gebeugt und sein Fuß an das Gesäß herangestellt. Anschließend werden Schulter- und Hüftgegend der fernen Seite gefasst und der Bewusstlose behutsam zu sich gerollt. Stützen sie ihn, damit er nicht in die Bauchlage gerät. Der Kopf wird im Nacken überstreckt, das Gesicht etwas erdwärts gedreht. Dann folgt ein letzter Schritt:...

A)              Auch das zweite Bein wird angewinkelt.

B)              Die Hand des obenliegenden Armes wird ausgestreckt auf den Boden gelegt

C)             Die Hand des obenliegenden Armes wird unter die Wange geschoben

D)             Die Hand des obenliegenden Armes wird angewinkelt, die Handfläche liegt dabei auf dem Boden.

Antwort:

Die Hand des obenliegenden Armes wird unter die Wange geschoben.

Zur Unterstützung des Kopfes wird die Hand unter die Wange gelegt.   

 
 

 

Aktualisiert ( Freitag, 05. Juni 2009 um 20:52 )
 

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